Hintergrund der Bioresonanz

Die Bioresonanzanalyse kann in der Ursachenfindung, ergänzend zu laufenden Therapien oder wenn keine Therapieoptionen mehr vorhanden sind, helfen ganzheitliche Lösungswege zu finden. Die Bioresonanz gewinnt mehr und mehr an Bedeutung.

Körperschwingungen offenbaren Gesundheit und Krankheit. Elektromagnetische Schwingungen sind, wie wir aus der Physik wissen, zugleich Informationsträger und die Information selbst. Sie steuern körperliche Abläufe. Fehlsteuerungen werden auf energetischer Ebene bereits erkennbar, bevor Krankheit entsteht.

Mit der Bioresonanz besteht die Möglichkeit herauszufinden, welche Funktionskreise und Organe ein Problem haben, ob es sich um allergische oder entzündliche oder auch degenerative Prozesse handelt. Ebenso ob nur wenige oder mehrere krankheitsverursachende und auslösende Faktoren vorliegen.

Keine Belastung, kein Stress für das Tier um eine Analyse zu erstellen.

Am Ende einer ausführlichen Anamnese und Analyse steht also nicht nur der Name einer Krankheit, sondern eine Fülle von Informationen aus denen sich das ganzheitliche Bild des gesundheitlichen Zustandes ergibt.

Langfristige Belastungen der körpereigenen Abwehrsysteme sind eine Hauptursache chronischer Erkrankungen. Eine Beschränkung auf die Symptome der Erkrankung ist nicht hilfreich.

Über die Analyse der Bioresonanz kann es, gerade bei „austherapierten“ Tieren helfen den bestmöglichsten Ansatz zu finden. Im Test kann u.a. überprüft werden:

➮ Strahlungen
➮ Toxine
➮ Umweltgifte
➮ Allergene
➮ Unverträglichkeiten
➮ Mikroorganismen
➮ Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten
➮ Fehlernährung
➮ Defizite im Vitalstoffbereich
➮ Stoffwechselstörungen
➮ ungünstige Lebensgewohnheiten
➮ Störungen des Mikrobioms
➮ psychische Belastungen / Belastung durch Stress
➮ Pestizide, Herbizide, Fungizide, Schwermetalle, Impfbelastungen
➮ Blockaden in Organsystemen und Geweben
➮ Zahnherde / chronische und akute Entzündungsherde
➮ Schädigungen und Belastungen des Körpers

Warum erfolgt die Testung über die Haare?


Haare sind in der Medizin ein biologischer Marker. Sie bestehen eben nicht nur aus Keratin, Melanin, einigen Lipiden und Wasser. Bei der Bildung der Haare (Dermis unter der Epidermis als Oberfläche und über der Subcutis mit Fettzellen und Schweißdrüsen liegend) in den Haarfollikeln werden auch andere Substanzen in das epidermale Gewebe eingebaut. Voraussetzung ist, dass die gewünschten Informationen zum Zeitpunkt der Haarbildung im Blut vorhanden sind. Die Haare (auch ohne Wurzel) beinhalten die Informationen ihres Trägers.

Nature Reviews Genetics 3, 199-209 Getting under the skin of epidermal morphogenesis, Elaine Fuchs & Srikala Raghavan; 10.1038/nrg758

Ablauf

Rücksendung des sorgfältig ausgefüllten Anamnesebogen an naturallyhealthydog@gmail.com (dieser kann im Downloadbereich abgerufen oder direkt unter gleicher Email angefordert werden). Parallel erfolgt die Zusendung des Probematerials, bevorzugt unbehandelte Haare. Ebenso Futtermittel, Medikamente o.ä. nach Absprache. Bei Testung über die Haare oder einer Blutprobe, muss das Tier nicht vor Ort sein. Fotos oder Videoaufnahmen sind dann jedoch sinnvoll.

Das Bioresonanzgerät liest über das Testmaterial ganzheitlich die Frequenzen aus und liefert vordergründlich ein energetisches Profil der Erkrankung. Es wird kein klinischer Befund erstellt.

Nach erfolgter Testung wird die gesamte Auswertung im PDF-Format an den Tierbesitzer per Email versendet. Hierzu eine zeitnahe Terminabsprache zum ausführlichen Nachgespräch und weiterer Unterstützung des Tieres.

Über die Bioresonanzanalyse werden Symptom und Ursache in Zusammenhang gebracht. Somit wird uns ein Herangehen im Sinne der Ganzheitlichkeit ermöglicht. Im Vergleich zu einer Blutabnahme, was eine „Momentaufnahme“ wiedergibt, ermöglicht uns die Bioresonanz eine Informationsanalyse in „Langzeitaufnahme“. Es können Störungen erkannt werden, die erst in ihrer Entstehung sind. Wichtige Hilfen für die Prophylaxe können somit gegeben werden.

Bereiche, welche in der Schulmedizin kaum oder nur unter großem Aufwand erfasst werden, können somit über die Bioresonanz abgedeckt werden. Anhand der Ergebnisse können mögliche Erkrankungen erkannt und eine weitere Diagnostik durch den Tierarzt veranlasst werden.

Schlussendlich besteht die Möglichkeit zur Regulierung über die Bioresonanz. Es werden vormals disharmonische Frequenzen in harmonische umgewandelt.

Frequenzen dürfen nicht als definitive Diagnose gesehen werden. Praxisbezogen ist es aufgrund der Arbeit auf unterschiedlichen Ebenen optimal die Methoden der Schulmedizin mit der Bioresonanz zu kombinieren.

Die Bioresonanzmethode gehört ebenso wie die Homöopathie, die Akupunktur und andere Verfahren der besonderen Therapierichtungen in den Bereich der Alternativmedizin. In der Schulmedizin ist die Bioresonanzmethode nicht Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung und nicht anerkannt.

Erstelle eine Website oder ein Blog auf WordPress.com

Nach oben ↑